Ich hatte heute für ein Designprojekt unser MacBook mit in die Schule genommen. Auf der Rückfahrt habe ich im Bus während der Fahrt spaßeshalber mal nach offenen Wlans gesucht. (Wir befinden uns in der Bonn-Beueler Innenstadt): Innerhalb von 5 Minuten war ich in 3 verschiedenen Netzwerken und konnte jeweils testweise google und balauue aufrufen. Teilweise wurden mir bis zu 15 Netzwerke angezeigt von denen sicherlich nie alle verschlüsselt sind. Ich habe mir nun das Tool Coconut WiFi installiert, um sofort zu sehen, wenn es “Gratis-Internet” gibt. Ich find das wirklich nett, dass man in der innenstadt durchgehend mit Internet versorgt wird. Da soll mir nochmal einer sagen, dass wir Deutschen egoistisch wären.
Dies ist auch eine nette Möglichkeit sich ein bisschen vor der Stasi 2.0 zu schützen. Die andere Seite der Medallie ist natürlich, dass man alles auf andere Leute Kosten tut.























Oliver sagte am 06.06.07 um 16:34 ,
kuhl, kuhl…würd ich auch mal gerne versuchen..hab nur leider kein notebook
René sagte am 06.06.07 um 16:45 ,
Wenn man in einer Innenstadt wohnt ist das bestimmt zimlich genial.
basti sagte am 06.06.07 um 20:01 ,
zwei sachen:
1. meine oma kommt aus bonn-beul
2. coconut-wifi drückt bei mir die bandbreite bzw. die geschwindigkeit vom wlan ganz schön runter… wenn ich das laufen hab läuft der rest viel langsamer…
Balu sagte am 06.06.07 um 20:17 ,
1. Cool
2. Komt mir auch leicht so vor, ist aber trotzdem praktisch, wenn man fern von zuhause ein Wlan sucht.
René sagte am 06.06.07 um 22:10 ,
Übrigens mag ich die Überschrift.
basti sagte am 06.06.07 um 23:11 ,
probier mal “kismac” aus, legt sich zwar nicht in der menüleiste ab, ist aber auch nicht schlecht…
besonders interessant wirds mit kismac, wenn man einen gps-empfänger dabei hat